Das lässt sich einrichten

Möbel und Einrichtungstipps für das Baby- und Kinderzimmer

Schlafen, spielen, toben, lernen und sich auch mal zurück ziehen dürfen: Ein Kinderzimmer muss eine Menge leisten. Gut, wenn die Einrichtung so manches wegsteckt, vielseitig einsetzbar ist und den Kindern auch noch nach Jahren gefällt. Worauf man bei der Auswahl der Möbelstücke achten kann, erfahrt ihr gleich hier!

Klein, größer, ausziehbar: Kinderbetten, die mitwachsen. Bild: Oliver Furniture, z. B. erhältlich bei Baby Kochs in Düsseldorf

Schlafbereich: Für jedes Kind das passende Bett

Dein Kind schläft alleine in seinem Zimmer? Dann sollte es vom Bett aus zur Zimmertür blicken können. So sieht es, wer den Raum betritt und was draußen los ist. Wer das Bett nach Feng-Shui ausrichten möchte, positioniert das Kopfteil im Norden, während die Kinderfüße nach Süden zeigen. Am besten nicht direkt ans Fenster stellen, damit es nicht zu sehr zieht.

Einfach ausziehbar: Das Sebra Bett Baby & Junior, das ab der Geburt und bis zu einem Alter von 7 Jahren im Einsatz sein darf. Wie das Multifunktionsbett aufgebaut ist, erfährst du hier!
Bild: Connex

Klasse sind Bettchen mit einem zeitlosen Design und Gestelle, die mitwachsen bzw. sich ausziehen lassen. So kann dein Kind viele Jahre im gewohnten Bett schlafen. Kuschelig wird es mit einem Baldachin, den du farblich auf Kissen und Decken abstimmen kannst. Achte darauf, dass der Baldachin immer ein gutes Stück offen steht, sonst wird es darunter viel zu warm.

Schön geborgen fühlen: Sill Kinderbett von ferm Living mit extra Baldachin. Zu bestellen zum Beispiel über den Shop von Connex!
Bild: ferm Living

Schreibtisch: Must-have oder geht es auch ohne?

„Wir haben uns so viele Gedanken um den ersten Schreibtisch unseres Sohnes gemacht. Und was ist jetzt: Er macht seine Hausaufgaben immer am Küchentisch. Vielleicht ändert sich das später noch, den Tisch kann man zum Glück in der Höhe verstellen.“

Anna, Mama von Oscar 8 Jahre

Viele Kinder machen ihre Hausaufgaben nicht gerne alleine im stillen Kämmerchen. Wer sich eh lieber in der kuscheligen Wohnküche aufhält oder im Wohnzimmer spielt, wird wahrscheinlich auch den Schreibtisch im Kinderzimmer anfangs meiden. So lange sich die Kinder konzentrieren können, ist dagegen auch nichts einzuwenden. Dann lieber mit dem Schreibtisch ein bisschen warten.

Hat dein Kind schon immer gerne in seinem Zimmer gemalt und gebastelt, kann auch schon vor der Einschulung ein Schreibtisch gekauft werden. Oft wählt man dafür den Fensterplatz, doch das kann blenden (besonders bei der Arbeit am Schultablet) oder auch zu sehr von den Hausaufgaben ablenken.

Skandinavisches Design, zeitlos und leicht zu kombinieren: Little Architect Kinder-Schreibtisch von ferm Living aus Eschenfurnier. Praktisch ist der Rahmen an der Rückseite, um Stifte und Material schön zu verstauen.
Bild: ferm Living

Mit Tisch & Bank:

Den ferm Living Kinder-Schreibtisch gibt es in vielen Farben und auch mit passender Bank oder Stuhl!
Mehr Informationen findest du hier!
Bild: ferm Living

Wächst einfach mit!

Früher Wickelkommode, heute Schreibtisch! SMÅSTAD von IKEA mit Schubladen und Staufächern. Ein guter Platz, um sich zu konzentrieren!
Bild: Ikea

Gut sortiert: der Kleiderschrank

Der Schrank sollte so geräumig sein, dass du die Garderobe deines Kindes übersichtlich verstauen kannst. Dein Kind kann sich schon alleine anziehen? Hervorragend, dann sortiere die Kleidung so ein, dass es alleine an die wichtigsten Kleidungsstücke herankommt. So kannst du es darin bestärken, selbstständig zu werden und selbst entscheiden zu können.

Hier passt alles rein: Geräumiger Kleiderschrank mit drei Türen und Schubladen im unteren Bereich. Das Modell haben wir bei Oliver Furniture entdeckt: Wood Wardrobe mit 3 Türen - zu bestellen zum Beispiel über Engel & Bengel!
Bild: Oliver Furniture

Es geht auch halbhoch! Eine Kleiderschrankkommode ist ideal, damit auch die Kleinen alles gut erreichen können. Wood Multi Schrank mit 3 Türen, ebenfalls von Oliver Furniture und zu bestellen über Engel & Bengel!
Bild: Oliver Furniture

Regale und Kommoden im Kinderzimmer:

In jedem Kinderzimmer staut sich ziemlich viel an. Empfehlenswert ist eine Mischung aus geschlossenen Kommoden und offenen Regalen. Während sich Kleider und Wäsche gerne in Kommoden unsichtbar machen dürfen, stellt man Spielsachen lieber im Regal auf den Präsentierteller. Dann ist der Spielanreiz direkt gegeben und die Spielsachen werden viel häufiger genutzt.

Platz für alles, was wichtig ist:

Und aufgeräumt sieht es auch noch aus! Die Kommode KONFETTI von Verbaudet ist ein echter Allrounder, die durch ihren zeitlosen Scandi-Look selbst älteren Kindern noch gut in den Kram passt.
Bild: Verbaudet

Beleuchtung:

Damit keiner im Dunkeln tappen muss, sind Deckenlampen und Tischleuchten unverzichtbar. Gemütlich wird es mit indirekten Lichtquellen, wie zum Beispiel Wandlampen. Abends und nachts sind Lichterketten eine kuschelige Wahl. Es gibt sie häufig mit bunten Schirmchen oder in Sternchenform, sodass sie den Kindern ein beruhigendes, geborgenes Gefühl vermitteln.

Lichterketten wirken gemütlich und sind nicht zu grell. Bild: Maël BALLAND / Pexels

Neutral, schwarz-weiß oder lieber Farbe?

Wie soll das Baby- oder Kinderzimmer wirken? Wir haben uns das ganz genau für dich angesehen. Hier geht’s zum Artikel!

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Einfach schön hingeblättert